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Sandra Boeschenstein, «Wie weit ist es hinter den Augen hell»

Wir kehren unsere Augäpfel nach innen und versuchen auszumessen, was Sandra Boeschenstein als Denkanstoss oder Frage formuliert. Mit dieser Geste berühren wir das Verhältnis von innen und aussen, von Körperlichkeit und Sinnesaktivität, und damit zentrale Kategorien dieser künstlerischen Position.

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